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Monat: November 2021

Anna Wintours Fashion No-Go: „Ganz In Schwarz“ vs. mein Fashion No-Go „Ganz in Weiss“

Im Vogue-73-Fragen-an-Interview auf dem Vogue-Youtube-Channel äußerte Anna Wintour nicht nur, dass sie ungern Taschen trägt und das sie durch ihre Kinder gelernt hat, was Liebe bedeutet. Selbstverständlich wurde sie auch in Bezug auf absolute Fashion No-Go’s befragt. Ihre eindeutige Antwort lautete „Von Kopf bis Fuß in schwarzer Kleidung gekleidet“ und sie sagte auch, dass so etwas niemals in der Vogue abgelichtet wird. Doch hat sie recht? Ist es tatsächlich ein Faux Pas ganz in Black rumzulaufen? Neben der Gothicszene fielen mir nur Karl Lagerfeld und Johnny Cash ein, die immer und ausschließlich nur Schwarz trugen.

Nach langem überlegen, musste ich feststellen, dass Anna Wintour recht hat. Es ist ein No Go. Gothicszene mal ausgenommen (weil Subkultur) oder Johnny Cash, der diesen Look als StageLook nutze oder Lagerfeld, der es zum Markenzeichen machte. Abseits von Bühne, orthodoxem Judentum, Hexenzirkelparties und Subkultur hat ganz in Schwarz immer etwas von Beerdigung oder Addams Family Flaire. Ich selbst bin ein Riesenfan der Farbe Schwarz, weil man bei Schwarz nicht viel falsch machen kann und sie die einzige Farbe ist, die jedem Menschen steht. (Auch wenn Schwarz eigentlich keine richtige Farbe ist).

Gerne trage ich als Fan der klassichen und der Gothicmode schwarz. Doch genau wie Frau Wintour sagt, fühle ich mich wohler, wenn einzelne Elemente wie Schal, Tasche, Schuhe sich farblich von schwarzer Hose und schwarzem Pullover abheben. Prinzipiell denke ich, dass es schwer ist irgendeine Farbe alleine zu tragen oder mehr als 3 Farben zeitgleich pro Outfit zu verwenden. Seitdem Anna mir dieses NoGo vor Augen geführt hat, achte ich umso mehr nicht ganz Schwarz rumzulaufen, weil es wirklich aussieht als sei man von einer Beerdigung oder Halloweenparty gekommen sei.

Meine absolute Antipathie als Schwarzfarbfan ist die Farbe Weiss, die geradezu ein rotes Tuch für mich darstellt. Wie kann man eine weisse Hose tragen oder gar weisse Jeans? Ich denke dabei immer an Praktikum beim Arzt und bei weißen Kleidern an Hochzeit. Ist von Kopf bis Fuss Weiss etwa besser? Oder ist die Raffaelo-Insel der einzige Ort, wo man das in freier Wildbahn tragen kann? Als Verfechter von Weiss fallen mir spontan Courtney Love ein (weisse Vintage/Seconhandkleider Grungemode), Jennifer Lopez (weisse Hosen, Pullover usw.), Dieter Bohlens Girlfriends (immer in weissen Pullovern usw.) sowie Rolf Eden ein. Es sind nicht viele, die Weiss sehr häufig und oft tragen, was einen Grund hat. Denn im Gegensatz zu Schwarz steht Weiss kaum jemandem (den oben genannten Personen schon). In der Regel steht es am besten Menschen mit dunkler Haut, dunklem Teint, dunkleren Haaren. Aber auch Blondinnen oder Rothaarige in Weiss können reizvoll wirken, wenn es gut ausgewählt oder kombiniert ist.

Neben der weissen Hose und dem weissen Kleid, empfinde ich persönlich weisse Daunenjacken (u.a. im J.Lo, 90s, Asi- oder Wintersportstyle) als nicht gerade stilvoll. Nichtsdestotrotz habe ich mir meine schwarze Jacke in weiss gekauft (keine Daunen natürlich), weil ich zu viel schwarz nutze.

Fazit: Egal ob Raffael-Inselbewohner oder Lady in Red, es ist nie ratsam in einem Ton rumzulaufen. Weiss kann getragen werden, meistens jedoch nur als einzelnes Element.

By the way: Es sickert momentan der Grau auf Grau Look bei Männeranzügen durch (gesehen bei der Buchmesse auf 3Sat vor wenigen Wochen). Ein Look, der lange als bieder und altbacken und out galt. Aber ob es sich hält?

Wie dem auch sei. Anna Wintour hat in aller letzter Instanz nach längerem Überlegen immer Recht und sie hat mir geholfen mich ENDGÜLTIG von GanzInSchwarz zu lösen, einen Look den ich lange Zeit gelebt habe.

Schlimmste Modesünden aller Zeiten: Das Bitch-Shirt

Es gibt im Nirwana der Mode Faux Pas viele bekannte Beispiele die alle, die den Red Carpet verfolgen, kennen. Gwyneth Paltrows Gothickleid ohne Büstenhalter oder Björks Schwanenkleid (wobei ich das so scheiße fand, dass es wieder cool war).

Doch auch was wir im Alltag tragen oder einst getragen haben, ist manchmal derart widerwärtig und geschmacklos, dass einem die Galle hochkommt. Ich hatte bereits zwei der schlimmsten Modesünden seit der Erfindung des Stoffs angesprochen: Buffalo-flatheels und die Schnellfickerhose (Jogginghose mit Knöpfen).

Doch es gab Anfang der 2000er einen der schlimmsten Modetrends aller Zeiten. DAS selbstbezeichnende Slogen-Shirt.

Meistens standen BITCH, MISTSTÜCK, ZICKE, DIVA drauf. Was waren das für geistig minderbemittelte Mädels, die sich damals selbst Bitch oder Miststück genannt haben und es auf diesen aus Polyester bestehenden engen Shirts uns auch noch aufs Auge drücken wollten? Ich verwette meinen Po darauf, dass diesselben Mädchen auch ein Arschgeweih hatten oder? Am I right?… yes i am… and i know it.

Diese billigen StretchShirts, die man damals für 10DM (2001) und später für 5Euro (ab 20002) an Bahnhöfen, in Billigstores und auf dem Flohmarkt kaufen konnte, waren echt mies und mehr als billig (im Sinne von nuttig).

Dagegen war Paris Hiltons „Its Hot“-Shirt ja noch cool. Ausgelöst wurde dieser Trend durch Madonna, vermute ich zumindest, da es seit ihrem Auftritt bei den MTV Awards 2000 anfing, dass man zunächst Namen auf Shirts druckte. Sie hatte eins mit der Aufschrift „Kylie“ getragen und promotete ihr jüngeres Copycat der späten 80er. Das Phänomen BitchShirt ist meiner Ansicht nach nur in Germany so populär gewesen, während in anderen Ländern ItsHot, Britney, Kylie, Madonna oder sowas drauf stand und keine Selbstbezeichnung, bei der sich die Trägerinnen selbst herabwürdigten.

Die Trägerinnen der Bitch-Shirts selbst sagten „Wir sind stolz Bitches zu sein. Wir zeigen es offen und so kann niemand uns angreifen. Angriff. Wir sind keine Opfer mehr, sondern moderne Frauen, die zu ihrem Bitchtum stehen!“

Na gut. Wenn uns der moderne Feminismus solche Miststücke eingebrockt hat, dann müssen wir es ertragen oder weggucken.

Das Problem ist, dass TShirts auf denen steht, das man zb. eine gute Mom ist oder Lady ist, sich nicht so gut verkauft oder vermarktet hätten. Würde Bad Mom drauf stehen ist es auf einmal mutig es zu demonstrieren, nämlich die negativen Seiten, die man hat. Zu seinen Fehlern stehen und selbstbewusst sein. Das sollte dieser Trend ausdrücken.

Doch es ändert nichts daran, dass die Shirts billig verarbeitet waren und sie meistens von den Verena Kerths seiner Zeit (damals blondes Dummchen Image) usw getragen wurden. Eine Frau Wagenknecht, die auch sehr zickig sein kann, würde sich sowas nicht antun und nicht mal eine Verona Poth.

Ich bin gerade dabei ein „No Mam“ Al Bundy Gedächtnis Shirt zu bestellen. Das ist wenigstens lustig, kostet 30 Dollar und es ist Kult.

Fazit zum Bitch-Shirt: Selbstbewusst vielleicht. Geschmacksverkalkung „Schuldig im Sinne der Anklage“! 🤣🙏🙈

Meine ambivalente Haltung gegenüber der Fashionindustrie

Eine Menge Leute hatten sich gewundert, dass ich das Thema Mode ebenfalls in den Kanon meines Blogs integriert habe. Einige die mich jedoch gut kennen und meine Shoppingsuchtphasen live miterlebt haben, denken sich bestimmt, dass dies irgendwann hätte kommen müssen. Schließlich verfolge ich seit Jahren die Entwicklungen auf dem Markt und lasse mich davon inspirieren.

Wie passt das alles zusammen? Ein Fashionvictim bin ich definitiv nicht und hatte sogar Phasen, in denen ich gegen alles Kapitalistische und Mainstreammäßige war (also auch gegen Mode und das gesamte Establishment). Gerade, weil ich so gegen alles war, hatte genau diese Attitüde mich an Mode herangeführt. Doch dazu gleich mehr.

Als was sehe ich Mode? Ich betrachte Mode als eine Art Spiegel der zeitgenössischen gesellschaftlich-politischen-kulturellen Gegebenheiten und Strömmungen. Unsere Art zu Denken und das Zeitgesehen. Alles kann sich in der Fashion wiederfinden (siehe das Aufleben des Camouflagestyle nach dem Beginn des Iraqkrieges in den 00ern). Darüber hinaus betrachte ich Mode zeitgleich auch als eine hohe Kunstform (Haute Cauture, Pret A Porter) sowie als einen guten Weg, die eigene Persönlichkeit auszudrücken. Dieser wichtige wirtschaftliche Industriezweig hat einen immensen Einfluss auf die Popkultur und die Popkultur dann auch wiedrr auf die Mode (u.a. Madonna, Beatles), da diese beiden Bereiche sich stetig in einem Wechselwirkungsverhältnis befinden. Und Fakt ist, dass sich niemand der Modewelt entziehen kann. Nicht einmal die Kurt Cobains und Campinos dieser Welt.

Mein Interesse am Thema Mode kam erst sehr spät (ungefähr mit 16 oder 17). Als Teenager war ich kaum an der Mode meiner Klassenkameraden interessiert (außer einige wenige extravagante Technoteile). Geweckt wurde das Interesse definitiv durch Madonna, die Grungebewegung, den Gothiclook der 80er und vor allem durch die Punkbewegung, deren Mode man ziemlich leicht kopieren konnte. Mich hat es fasziniert, dass so „Straßen- oder Undergroundlooks“ wie Grunge usw., die Welt so im Sturm erobern konnten. Über den Punk bin ich auf Vivianne Westwood gestoßen, die die Punkmode in ihrem SM-Studio kreiert hatte und die bis heute meine Lieblingsdesignerin ist. Sie wirkte immer so Anti, was mit gefiel und hatte mich dazu inspiriert mich mehr mit Fashion zu beschäftigen und näher hinzuschauen. Obwohl ich auch viele Jungdesigner kannte, habe ich mir mein Wissen selbst angeeeignet, teils durch anlesen (Instyle usw.), doch das Meiste habe ich nur durch reine gute Beobachtungsgabe erworben. Ich achte immer darauf, wer was trägt und wie er es kombiniert, weil ich der Ansicht bin, dass man von diesen Details viel auf die Person schließen kann.

Prinzipiell finde ich es nicht gut jedem Trend blind zu folgen, was ich auch niemals getan habe. Die Entwicklungen der Trends sind das, was für mich persönlich megaspannend ist. Man sollte immer man selbst bleiben und seine Personility niemals aufgeben, anstatt wie eine Schaufensterpuppe aus einem Store auszusehen.

Aus diesem Grund bevorzuge ich eine Mischung aus praktischer, klassicher und individueller Kleidung und laufe fast jeden Tag anders herum, weil mir schnell langweilig wird. In der Regel trage ich einen Mix aus Alltagskleidung gemischt mit Grungelook. Aber es ändert sich ständig.

Im Muttialltag hat mich der Hoodie lange begleitet und ich war noch nie so froh darüber, dass es dieses Kleidungsstück gibt. Jetzt wo meine Pfunde gepurzelt sind, sollte ich dem Hoodie als Grundausstattung endgültig goodbye sagen und mich darum bemühen meinen rappelvollen PaxKleiderschrank (2,5m lang und 2,3m hoch) auszumisten. Ich werde anschließend systematisch einkaufen, worüber ich einen eigenen seperaten Beitrag liefern werde, der euch begeistern wird.

Fashion sollte auf jeden Fall vor allem Spaß machen, da es eine Spielerei ist und nur eine Nebensache. Aber eine schöne…

Also viel Spaß beim Lesen der nächsten Beiträge…

Ist wirklich nur die 2000er-Mode im Begriff zurückzukommen? 🤔

Momentan wird im Internet sehr viel über das Revival einiger Modeerscheinungen der Odds (2000er Jahre) gesprochen und geschrieben (Youtube, Facebook etc.). Und es ist wahr, denn die 00er-Mode ist definitiv zurück. Beispielsweise die breitgeschnittene Jeans in Kombination mit dem Schnitt der Momjeans (Abwandlungsform) ist wieder überall zu sehen. Sie soll meiner Meinung nach nur wieder einen Turn einläuten und uns signalisieren, dass ein neues Zeitalter auf uns zukommt im neuen 20er-Jahre Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Es kann aber auch möglich sein (wieder meine These), dass diese Hose von der Industrie einfach auf den Markt geworfen wurde, um Geld zu machen oder weil sich die Jungdesigner auf die Odds berufen. In jedem Fall war die Skinnyjeans in den letzten 15 Jahren derart dominant, dass es eine nette Abwechslung darstellt mal wieder breiter geschnittene Hosen bei den 13 bis 25jährigen Gen Ztern zu sehen. Als Gegentrend wurden bereis in der Vergangenheit viele Kontrastmittel gesetzt. Mir persönlich gefällt diese Hose nicht und ich habe sie bereits Anfang der 2000er gemieden, zumal sie größeren Frauen als mir, weitaus besser steht.

Weitere Comebacks der 00er-Mode ist u.a. die Rückkehr der Baguette-Tasche (kleine Tasche, die gerade einmal bis zum Aschelhöhlen-Ende geht). Nach dem Siegeszug der Fendi-Baguette, ausgelöst durch die Serie SATC, kopierten die H und Ms und Deichmanns dieser Welt den Schnitt der Tasche mit dem Ziel viel Kapital daraus zu schlagen und die Tasche auch für den Durchschbittsbürger finanziell erschwinglich zu machen. Angeblich soll auch ein Comeback der Juicy-Jogging-Kombi und der Haar-Accessoires auf uns zurollen. Wir warten ab.

Was mich nur gewundert hat, war der Umstand, dass niemand bzw. selten über das Comeback der 90er-Mode berichtet wird. Bei meinen Streifzügen durch die Stadt, um Pullover für meine Tochter zu kaufen, fiel mir auf, dass die TechnoFakeFurJacken, Lackdaunenjacken und dicke Holzfällerhemden aus Filz zurück sind. Alles Modeerscheinungen der 90er. Einige behaupten, dass bald sogar ein Revival der Buffalos und der „Schnellfickerhose“ zurück kommt. Ich hoffe letzteres ist nur ein Gerücht. 🤣🙈 Denn das würde zu eindeutig zu weit gehen, da es beim ersten mal bereits einer der größten Mode-Irrtürmer aller Zeiten war, der an Geschmacklosigkeit nicht zu toppen ist.

Egal ob 90er oder 00er, beide Dekaden zeichnen sich momentan sehr stark in den Kaufhäusern ab. Ob ich einen dieser Trends mitmachen werde oder nicht, weiß ich noch nicht. Interessant sind einige der Phänomene in jedem Fall und stellen wichtige Must-Haves dar (z.B. die Baguette-Tasche). Abschließender Tipp und Resümme ist. Immer Neues mit Altem kombinieren, sonst wirkt es, als ob man aus einer Zeitmaschine kommt. Also viel Spaß beim Shoppen.

Fashionbibel!

Eine neue Kategorie kommt hinzu. Der Titel lautet „Fashionbibel/ Fashionguide“. In dieser Kategorie dreht sich alles rund um das Thema „Mode und Styling“. Neuste Trends, neue Entwicklungen, neue Erscheinungen, Tipps, Do’s and Dont’s, Einblicke in die Geschichte der Mode, Must-Haves, No Go’s und Shoppingtipps usw. werden hier regelmäßig veröffentlicht . Vor allem aber soll das Thema „Mode für den kleinen Geldbeutel“ nicht zu kurz kommen.

Viel Spaß beim Lesen und beim Einkaufen! ;o)

NaNoWriMo. Die Autorenchallenge im November

Das ich mich auf dieser Seite so rar mache, hat eineb bestimmten Grund. Ich bin über Ronnie Rindler. Rindlerwahn schreibverrückt auf die Challenge NaNoWriMo gestoßen. Der sog. Narrative Novel Writing Month findet seit mehreren Jahren im November statt. Es gibt ein Portal bei dem man sich anmelden kann und mitmachen. Ich habe es nicht getan, weil ich wenig Vorbereitungszeit hatte und auf in den Bestimmungen gelesen habe, dass andere meine Texte mitlesen könnten. Das wollte ich nicht und deshalb schreibe ich total schreibverrückt wie ich bin zuhause 😀 für mich.

Wieso? Ganz einfach, weil es Spaß macht und damit ich für das nächste Jahr noch besser vorbereitet bin. Und damit ich sehe, ob ich der Challenge, deren Ziel 50.000 Wörter sind, gewachsen bin.

Bislang habe ich knapp 14.000 Worte zu Papier gebracht. Momentan habe ich eine Schreibblockade bzw auch Zeitmangel zum Teil. Deshalb gönne ich mir etwas Verschnaufpause. Mache mir Stichpunkte und schreibe dann weiter.

Ich schreibe nicht an Seth, dem Kindermörder oder JFK weiter, sondern an der fiktiven Biografie (teils fiktiv). Ich halte euch auf dem Laufenden wie weit ich bin und wie es läuft.

Bis bald.

Domian in Pause

😥 Die Fans sind traurig, denn unser geliebter Nachtfalke Domian geht in Pause bis 2022. SCHOCK! So eine lange Zeit ohne ihn? Was ist wenn ein Lockdown kommt? Was sollen wir tun?

Domian verabschiedete sich auf unbestimmte Zeit mit Jokjok und einem wunderschönen Rosenhemd, welches er als Zwirn bezeichnete. Wooow er hat sich für seine Anhänger in Schale geworfen.

Gerade die letzte Sendung war sooo schön. Spannende Thema und viel Abwechslung. Stillfetisch, Leben nach dem Tod und böse Mutter. Sogar Onanieren mit Kartons im Lager kam als Thema.

Domian nach so einer sensationellen letzten Sendung werden wir dich noch viel mehr vermissen. 😀🍀

Wir hoffen es geht 2022 wie gewohnt weiter. Alles liebe Jürgen Domian.

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